Wir dürfen die Fahne der Kriegsgegner:innen nicht an die Rechten verschenken!
Linksbündig bekennt sich zu einer neutralen Schweiz. Neutralität heisst nicht Schweigen. Ein neutraler Staat stellt sich auf keine Seite in einem internationalen Krieg und hält damit eine glaubwürdige allseitig anerkannte Neutralität aufrecht. Nur so ist eine überzeugende Friedensvermittlung möglich.
Linksbündig zeigt den Film “Der Hype - 2020 revisited”
Der neue Film «Der HYPE – 2020 REVISITED, Der Blick zurück für eine bessere Zukunft» von Mike Wyniger liefert eine fundierte Grundlage für die Debatte im Vorfeld der Abstimmung über die Revision des Epidemiengesetzes im Herbst 2026.
Neutralität versus NATO: Europas Weg zwischen Krieg und Frieden
Vortrag von Sevim Dağdelen (BSW) mit anschliessender Diskussion über die Gefahren der fortwährneden Annäherung der Schweiz an die EU und warum der europäische Aufrüstungswahn auch für die Schweiz eine grosse Gefahr darstellt.
DER HYPE - 2020 REVISITED
Der neue Film «Der HYPE – 2020 REVISITED, Der Blick zurück für eine bessere Zukunft» von Mike Wyniger liefert eine fundierte Grundlage für die Debatte im Vorfeld der Abstimmung über die Revision des Epidemiengesetzes im Herbst 2026.
Abstimmungsempfehlungen 14.06.2026
Beide Anliegen widersprechen den politischen Zielen von Linksbündig. Das eine tritt nach unten und das andere versucht, die Schweiz kriegstüchtiger zu machen. Beides sind Anliegen, welche Linksbündig auch aus einer kapitalismuskritischen Perspektive nicht mittragen kann und will.
Als Linke die Neutralität verteidigen
Linksbündig unterstützt die Neutralitätsinitiative. Wir betrachten die Neutralitätsinitiative als ein Versuch, die Stimmbevölkerung für den Schutz der Neutralität zu gewinnen, gegen die sukzessive Aushöhlung durch die Mehrheit der Parteien, die Regierung und die medialen Narrative.
Obligatorischer Orientierungstag für Frauen in der Armee?
Linksbündig lehnt dieses Vorhaben ab und verlangt die Streichung aller dafür vorgesehenen Änderungen in Verfassung und Gesetzen (im Militärstrafgesetz, Militärgesetz, Bundesgesetz über militärische und andere Informationssysteme des VBS)
Die neue Sicherheitsdoktrin der Schweiz lässt aufhorchen!
Linksbündig lehnt die neue sicherheitspolitische Strategie in Art und Ausgestaltung als kontraproduktiv für den Frieden und das Wohl der Bevölkerung ab. Sie schadet aufgrund der zu erwartenden Auswirkungen auf unsere Gesellschaft dem nationalen, wie dem internationalen Frieden mehr als sie nützen kann.
Der Wahnsinn, den wir für Vernunft halten
Fabio Vighi, Professor für Philosophie und kritische Theorie an der Universität Cardiff, zeigt im Interview mit Lena Böllinger auf, wie die kollektive Verleugnung des Endes der kapitalistischen Produktionsweise und die Wahngebilde des Finanzkapitalismus uns in eine neue Barbarei des Krieges führen.
Linksbündig empfiehlt bei der SRG-Initiative ein NEIN einzulegen
Linksbündig hält es für sehr wichtig, sich gegen eine weitere Privatisierung des Medienschaffens zu wehren, auch wenn die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in diversen Bereichen eine erbärmliche Performance hinlegte. Die von der Initiative beabsichtigte finanzielle Schwächung der SRG hätte jedoch genau diesen Effekt.
Veranstaltungsreihe 2026: Kapitalismus im Krisenmodus
Die Welt ist in Bewegung und mit ihr viele Gewissheiten. Seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine erleben wir eine zunehmende Militarisierung, auch in der Schweiz. Aufrüstung, Sparpolitik und sicherheitspolitische Narrative prägen den öffentlichen Diskurs.
Erleichterter Zugang zum EU-Markt oder Gefahr für die direkte Demokratie? Die Verträge zwischen der EU und der Schweiz geben zu reden
Ein Abkommenspaket zwischen der Schweiz und der EU soll die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder stabilisieren und weiterentwickeln. Die momentan ausgehandelten Verträge betreffen auch zahlreiche Bereiche des gesellschaftlichen und persönlichen Lebens wie Strassen- und Luftverkehr, Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit, Strom und Gesundheit.
Abstimmungsempfehlung: «Initiative für eine Zukunft»
Linksbündig unterstützt grundsätzlich jede Initiative, deren Ziel es ist, die extreme soziale Ungleichheit zu verringern, um dadurch den Gestaltungsspielraum des demokratischen Kollektivs zu erweitern und die gleichberechtigte Selbstbestimmung aller Menschen zu fördern.
Was eine zukünftige Bürgerbewegung besser machen könnte
Eine Bewegung sollte sich jederzeit kritisch hinterfragen dürfen. Mit bestimmten Kampfbegriffen wurde in der massnahmenkritischen Bewegung jeglicher Versuch zur notwendigen Selbstreflexion abgewürgt und Trittbrettfahrern den Weg frei gemacht. Eine kritische Rückschau und ein Impulsgeber für die Bewegung von morgen.
Linksbündig empfiehlt ein Nein zur E-ID am 28. September
Am 28. September stimmen wir über das Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis (e-ID) ab. Die e-ID ist nicht sicher, kehrt sich faktisch in die Unfreiwilligkeit und gefährdet den Datenschutz.
Legt die E-ID den Grundstein für eine Kontrollinfrastruktur, die zu späterem Zeitpunkt beliebig ausgebaut werden kann?
Mit der E-ID werden Schienen ausgelegt, die auch einen Anknüpfungspunkt zum restriktiven Kurs von UNO, WEF und EU gegen das freie Internet bereitstellen.
Der Rest ist Schweigen
Es ist schon erstaunlich wie wenig die Erweiterungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu interessieren scheinen. Abgesehen von SVP nahen Kreisen hat sich, so muss man annehmen, kaum ein/e Politiker:in mit den Inhalten dieser Erweiterungen und der parallel dazu verlaufenden Teilrevision des Epidemiengesetzes auseinandergesetzt. Zumindest äussert sich kaum jemand dazu.
Linke Satire für ein gemeinsames Verständnis von Long- und Post-Covid
Die Journalistin Martina Frei hat sich mit Christine Prayon zur Vorgeschichte ihres Bühnenprogramms “Testzentrum” unterhalten. Die aus dem «ZDF» bekannte Kabarettistin Christine Prayon leidet an «Long Dingsbums». Sie nimmt es mit Galgenhumor.
Keiner will Krieg, aber fast alle bereiten sich darauf vor
Aktuell ist es eher schwierig sich in Europa für Abrüstung und Frieden einzusetzen. Der Vorwurf der Verharmlosung der akuten Bedrohung, des naiven Verstehen und Erklären wollen und damit die Unterstellung, sich zu bemühen, das quasi absolute Böse zu entschuldigen, lassen nicht lange auf sich warten.
Eine trügerische Sensation: Der Laborursprung des Coronavirus ist keine Verschwörungstheorie mehr
Eine Recherche deutscher Mainstream-Medien zeigt, dass der deutsche Bundesnachrichtendienst schon 2020 von einem Laborursprung des Coronavirus ausging. Für die Militarisierung der Gesundheit und grössere Zusammenhänge interessiert sich der Bericht allerdings nicht. Ein Armutszeugnis.